free counters

Kategorie

Links


Gratis bloggen bei
myblog.de



Archiv

Fritz und ich

Aus der Entfernung wirkt alles viel schärfer gezeichnet, oder ist nur mein Blick darauf unerbittlicher und strenger? Wäre es nicht wunderbar, dasselbe Verständnis und wohlwollende Annehmen auch für mich selbst aufzubringen und genauso freigiebig an mich zu verschenken?

Diese Zweigeteiltheit, wie bescheuert! Ach Fritz , help me out of this misery!

Das Getrennte wieder zusammenfügen. Damit es bleibt.

Vielleicht ist das wirklich eine gute Idee, es geistert mir ja schon eine Weile im Kopf herum.

 

Cool

Water:
 
 
Reinspringen und abtauchen. Heute wird es heiß.
 
 
 

A day in....

the Aquarium:
 
From outer space:
 
 
From ancient times:
 
 
Exhausted from the heat:
 
 
 
 
 

Sommerfarben

Rot und orange.
Sehen nicht nur so aus, schmecken auch so:
 
 
 
 

Rosenherz

 
 

Rittersporn

 
 
 

Ein

wunderschönes Wochenende in der schönsten Stadt Frankens:
 
 
 
 

 
 
 
Im Museum für Kunst und Design:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kulissen

 
 
Schön bunt und schräg
 

Perspektive und Fokus

Zwei wichtige Größen, die alles entscheiden können.
Wenn es gelingt, in beidem die Erweiterung und Ergänzung des anderen zu erkennen.
 
 
 
Beide Bilder zeigen dasselbe Objekt:
 
 
Was sich aber erst dann erschließt,
wenn man nahe genug dran ist.
Oder weit genug entfernt.
 

Stapelweise

.... zu tun habe ich an diesem Wochenende. Während so vieler Wochen war es einfach zu heiß, um mehr als nötig zu tun, oder ich war unterwegs. Jetzt habe ich Zeit und es ist obendrein kühl und regnerisch genug, um mich in all diese liegengebliebenen Dinge zu vertiefen.
 
Heute früh gings los mit Marmelade-Einkochen:
 
 
Stapelweise Bücher warten darauf, gelesen zu werden:
 
 
Es haben sich auch ein paar Sachen angesammelt, die ich  gestapelt lasse, weil sie mir so gerade am besten gefallen:
 
 
 

piles and heaps

 
 
 
 

Ici

Marocco.....so hieß ein Buch, das ich vor vielen Jahren einmal gelesen habe. Ich erinnere ich noch daran, daß es um eine Frau ging, die immer wieder anrief und lediglich "ici Marocco" sagte, und deshalb hat es mich auch schnell gelangweilt, schätze ich. Ein Gespräch kam nicht zustande, lediglich die angerufene Ich-Erzählerin rätselte herum, worum es bei den wiederholten Anrufen gegangen sein könnte......ici Marocco.

 Und heute abend, nein, gestern abend, denn heute ist heute und gestern ist gestern, rufe ich an und scheine im Funkloch oder in einem anderen Nirwana zu landen. No reply.  Wie traurig. Nun bin ich selbst plötzlich Ici Marocco. Weit weg, in der Wüste, genau so fühle ich mich auch gerade. Oder hoch oben im schroffen Atlas-Gebirge.


Mind the gap.

Morgen nach London mitzufahren, das hätte was. Eine riesige Stadt, manchmal auch wie eine Wüste aus Steinen. Und darin mal ein paar Tage lang verlorengehen. Just falling, letting go. Ach, Grace Slick , dich werde ich jetzt mal hören, das wird helfen.

Unterwegs, so fühle ich mich auch seit geraumer Zeit. Außen wie innen. Ich habe keine Ahnung, wohin die Reise geht. Manchmal ist es ein sanftes Gleiten, Rutschen, dann wieder gibt es Strudel, in die ich gerate, die mich mitreißen, in denen ich die Luft anhalte, mich festhalten will, und doch keinen Halt finde. Und das mir oft Allerschwierigste tun muß:

mich überlassen. Vertrauen.

Es ist so verdammt schwierig manchmal, mich dann nicht dagegen zu stemmen oder zu erstarren aus vorweggenommenen Erwartungen.

Sonst noch: Blumen vom Sohn, die mich zu Tränen rühren. Heute aufgeräumt, auf ein paar qm den Überblick wieder hergestellt.

Und ein paar Stunden später überblicke ich gar nichts mehr.

Es zerrinnt mir alles in den Händen.

Gehört nicht doch eher ein Fragezeichen an das Ende dieses Satzes?

Vielleicht ist das die challenge für das nächste Jahr:

gehen lassen, was gehen will und genießen, was bleiben will. For the time being.

Ohne Anstrengung, ohne Kampf.

 

Lampen und Hausboote

 
 
 
In einem Hausboot auf einem Fluß dahingleiten.
 
 

Das weiße Rauschen

so heißt ein Film über eine Psychose. Dieses Rauschen scheint inzwischen auch in den Köpfen der Geschäftsführung angekommen zu sein.
Im April ist definitiv der Umzug ins andere Gebäude, in weniger und beengte Stationen mit höherer Belegungszahl, mit weniger Personal, mit kürzeren sog. Liegezeiten, mit weniger Therapeuten usw. usf.
Das alles angekündigt mit einer Kaltschnäuzigkeit und Verachtung den Patienten und dem Personal gegenüber, daß uns allen eiskalt wurde.
Ich mag da nicht mehr arbeiten. Ich mag so nicht mehr arbeiten.
Ich fürchte, die Frage, ob ich das möchte oder nicht, wird sich mir schon sehr bald so nicht mehr stellen.
Ich fürchte, daß ich bald nicht mehr darüber entscheiden kann.
Nur noch darüber, was ich als nächstes machen werde. 
Vielleicht ist das auch garnicht so schlecht, sondern eine Chance, das zu tun, wozu ich Lust habe.

nix

wie raus hier, so gings mir heute.
Und dann hab ich das auch in die Tat umgesetzt.
 
Endlich Urlaub!
 
Dieser Abend ist wie immer der beste von allen.
Und vielleicht sage ich das in den nächsten Tagen noch ein paarmal, das könnte sehr gut sein!
 
Ahhhhhh.....
 
 
 

Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung