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Roter Winter

Winterbett:
 
 
Winterrose:
 

 
 
 
 

Blick

.....von außen.
Viel zu selten, deshalb umso wertvoller. Aha-Erlebnisse und Innehalten, Nach-denken, Über-denken, Rück-blicken. Ein verständiger Blick über die Schulter tut manchmal gut.
Naheliegendes, das bisher noch im Nebel lag, taucht plötzlich auf, wird sichtbar. Die Welt einmal mit anderen Augen sehen und wahrnehmen. Den Blickwinkel verändern.
Ein echtes Geschenk.
 

spicy

und ähnlich gefärbt
 
 
 
 

UFO

 
 
 
 

Asiatisch

Eßwerkzeug:
 
 
Der siamesische Gummibär:
 
 
Das ist bestimmt ein Fall fürs Gummibärchen-Orakel

30

Jahre her. Die Stimme und die Geschichten und Bilder.
Massen an Erinnerungen. Ein Sylvester in Schottland, der vereiste Spielplatz, tiefschürfende Gespräche und schließlich  eine weitreichende Entscheidung. Deren Tragweite sich erst allmählich herausstellte.
Ähnlichkeiten trotz aller Kontroversen von damals. Gemeinsame Schnittmengen. Lebenslinien, die sich vernetzen, über Jahre unbemerkt. Im Kern dieselben geblieben, nur schärfer konturiert und feiner geschliffen.
Facettenreicher geworden.
Wertvoller auch.
 

Arabisch

 
 
 

Fehler

 
 
....na, dann mal los!

Höchste Zeit

 
 
 

L

L wie London.
L wie Liverpool.
L wie Luv.
Heute fiel es mir wieder ein: Luv war das verbindende Wort damals. Oft benutzt, und genau so gemeint.
Liverpool. Dort sagt man das. Gemeinsame Reise, spektakuläre Orte, der Niedergang des britischen Empire in Wort und Bild zu erleben, die 80er Jahre der Maggie-Thatcher-Ära. Amsterdam 1981. Weite Anreise aus verschiedenen Richtungen. The Big Bang.
Fast 30 Jahre später: die spannenden Assoziationen der beiden, die damals miteinander, voneinander und zueinander reisten.
L wie Lebenslinien.
 

Helga Natt

Das schönste (norwegische) Weihnachtslied für mich ist dieses:
 
http://www.youtube.com/watch?v=ofKk_Etapq4
 
 

Geschenk

....aus der Schweiz: Nußstengeli.......hmmmm!
 
 
 

Weihnachtsmüde

 
 

Abschied

.....allerorten, zur Zeit sowieso. Gestern einer, der mir sehr nahe ging, worüber ich überrascht war. In der Betriebsamkeit um dieses Ereignis herum bemerkte ich es erst garnicht. Erst am Schluß, als alles getan war.

Umso älter man wird, umso mehr Glöckchen fangen anscheinend bei manchen Gelegenheiten an zu bimmeln. Manchmal wird mir das auch etwas zu laut.

Ohne Abschied kein Wiedersehen. Das war einmal eine Orientierung vor ein paar Jahren.

Wie gestalte ich meinen Abschied von diesem Jahr? Heute morgen kam mir spontan der Gedanke, die Wohnung sauber zu machen. Das wäre

a. notwendig

b. ein passendes Ritual

Dagegen spricht, daß es nicht besonders hip ist.

Aber was solls. Ich mache das, wonach mir ist.

Die Öffnungszeiten fürs Hamam hab ich schon erfragt. Und Schnee wird es noch ein paar Tage lang geben. Dann kann ich immer noch einen langen Spaziergang um den verschneiten Lieblingssee machen. Mir läuft nichts weg und ich verpasse nichts. Auch das ist Freiheit.

 

 

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