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Rosa

....Zeiten wären mal wieder schön. Und jetzt noch vom Konjunktiv weg, dann wird das auch was. Jede Wette!
Bis dahin erstmal virtuell:
 

Roter Faden

 

friedlich

 

Die

richtigen Worte zu finden, darum geht es heute vormittag, denke ich. Hab ich auch im Gefühl. Ich bin nicht besonders gut im verhandeln. Ich hoffe, es gelingt mir trotzdem. Mir ist ganz flau, wenn ich daran denke, worum es möglicherweise geht. Ich hab da so eine Ahnung. Aber das ist "nur" ein Gefühl, ich kann es nicht belegen. Es setzt sich aus Stimmungen und allen möglichen Situationen zusammen, die für mich in eine bestimmte Richtung weisen, die ich fürchte. Ich ziehe Schlußfolgerungen und hoffe, daß es die falschen sind.

Bisher konnte ich mich immer auf mein Bauchgefühl verlassen. Aber heute hilft es nicht konkret weiter. Höchstens vielleicht hinterher, wenn ich dann schlauer bin und es bestätigen kann. Oder (hoffentlich) diesmal nicht.

Wish me luck, please!

Alte Kamellen

....dachte ich heute, das sind doch alles alte Kamellen. Und ich habe gerade die riesige Chance, sie nicht wieder zu lutschen und mich wieder dran zu verschlucken. Also am besten gleich ausspucken. Oder eben weitergeben. Kein Bedarf, vielen Dank.

Es geht darum, für andere Leute die Kartoffeln aus dem Feuer zu holen. Eigentlich ist es aber noch drastischer: Konflikte stellvertretend für andere auszutragen, die das selber aus dreiteufelsgründen nicht selbst tun wollen. Es passierte mir in der Vergangenheit schnell und leider auch häufig, daß ich mich in solche Verstrickungen hineinmanövriert habe und erst dann merkte, worum es ging, wenn ich schon mittendrin war oder mich plötzlich mit den (immer unangenehmen) Konsequenzen daraus konfrontiert sah. Das ist ein ziemlich beschissenes Gefühl, mal vorsichtig formuliert.

Ich hatte diesmal ein mulmiges Gefühl bei der ganzen Geschichte und hab genau da weitergegraben, bis ich es klarhatte. 

Jetzt bin ich supergespannt, wie das weitergeht, wenn plötzlich die alte Rollenverteilung nicht mehr greift, weil ein Rädchen im Getriebe nicht mehr am gewohnten Platz ist und auch nicht mehr wie geschmiert rund läuft. Ändert sich ein Teil des Systems, hat das ja immer Auswirkungen auf die anderen Teile. Es bleibt also spannend.

Und diesmal tackere ich mich auf der Zuschauerbank fest und sehe den anderen beim agieren zu. Schwör!

 

Para noia

....dachte ich, hätte ich, wegen der Schreckensszenarien, die ich mir heute früh und heute nacht ausgemalt hatte. Aber weit gefehlt: es gibt Leute, die anscheinend ebenso oder noch paranoider sind als ich, wenn es denn überhaupt um Paranoia geht. Wenn es nicht stattdessen um eine realistische Einschätzung dessen geht, was nicht gesagt wurde und wird, aber mehr oder weniger offensichtlich auf der Hand liegt. Ein bißchen Paranoia kann also wirklich nicht schaden, weil es den Blick schärft und den rosa Tüll vor Augen beiseite fegt.

Heute wurde klarer, schärfer, konturierter, was ich so unbestimmt befürchtete und vermutete. Und in eine Richtung, die ich erst gar nicht vermutet hatte, sondern in eine ganz andere. Das Leben steckt voller Überraschungen.

Und plötzlich war alles klar, die Konfusion in meinen Gedanken löste sich auf, all das häufig gedachte "hä?" der letzten Tage fand eine Antwort, alle Verwirrtheit darüber, was eigentlich gespielt würde, worum es denn eigentlich gehen könnte, verpuffte. Vor allem verschwand dieses unbestimmt-bestimmte Bauchgefühl, daß irgend etwas im Verborgenen vorgeht, was ich (noch) nicht verstehe - was es umso  bedrohlicher machte.

Dazu passend aus aktuellem Anlaß:

I can see clearly now - the rain has gone..... :


Alles gut

 
......das ist doch mal eine gute Nachricht, und das muß auch mal gesagt werden!

7300

Besucher. Danke!

Cafe´

.....damit beschäftige ich mich zur Zeit......damit werde ich mich in der nächsten Zeit beschäftigen, davon träume ich schon manchmal nachts, das war schon ganz früher ein Berufswunsch.......und jetzt stehe ich plötzlich und unerwartet mittendrin !
Es ist aufregend, spannend, interessant - und wirklich eine Herausforderung!
 

"(Kaffeehauseröffnung.) Im Laufe dises Monats wird
der in Wien bestrenomierte Cafetier Herr Eger die Leitung
eines feinen Kaffeehauses in der neuen Frucht- und Mehlbörse
am Schottenring übernehmen. Dasselbe wird sich mit den be-
rühmtesten Cafe's Wiens nach jeder Richtung hin kühn messen
können. Gegenwärtig wird die Decoration des Locales besorgt,
und diese ist trotz ihrer Einfachheit dennoch der ausgewählteste
Geschmack, der feinste Luxus. Im demselben Style wird auch
die Einrichtung des Kaffeehauses ausgeführt sein. Herr Eger
tritt nicht das erste Mal vor das Wiener Publicum hin, er
hat sich bei demselben bereits sehr vorteilhaft bekannt gemacht,
man kennt ihn schon für einen der tüchtigsten Cafetiere in
Wien, der es versteht, den Wünschen des feinsten Publicums
vollkommen Rechnung zu tragen. Inmitten dieser regen Ge-
schäftswelt, auf dem elegantesten Punkte Wiens und ausgerüstet
mit allen möglichen Comfort und mit einem Eger'schen Re-
nomée, ist an dem glücklichen Prosperien dieses neuen Café's
gar nicht zu zweifeln. Die überaus vielen Anhänger und Freunde
des Herrn Eger werden von dieser feiner neuen Schöpfung
mit Freuden Kenntniss nehmen und ihm das voraussichtliche
glückliche Gelingen vom Herzen gönnen."
 
Das alles als Arbeitstherapeutisches Projekt mit psychisch kranken Menschen.
 

Wie

....ist das möglich, nach einer Stundenerhöhung auf 40 WochenArbeitsstunden auf einmal regelmäßig Überstunden machen zu müssen, um so einigermaßen fertig mit allem zu werden? Das hätte ich mir nie vorstellen können. Jetzt ist es so.

Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder habe ich ein schlechtes Zeitmanagment

oder

die Arbeit ist zuviel für eine einzelne Person.

 

Ich glaube eher, daß letzteres zutrifft.

 

Momentan macht es ja Spaß, viel zu arbeiten. Aber auf die Dauer kann das nicht so bleiben.

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