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Schöne Aussichten

 Ich bin zu meiner eigenen Überraschung erst um 6:00 Uhr heute morgen nachhause gekommen. Dank mehrerer Espressi und einem superspannenden Gespräch habe ich so lange durchgehalten wie schon lange nicht mehr.

Not bad for a start!

Insgesamt wars eine runde Geschichte für mich, wie das alte Jahr zuende ging und das neue begonnen hat. Ich habe eine alte Freundin nach langer Zeit wiedergesehen und plötzlich mit ihr ein paar Gemeinsamkeiten entdeckt, die es vorher nicht gab. Das war gut.

Viele Erinnerungen an vergangene Zeiten tauchten auf, die ich jetzt anders bewerten und wahrnehmen kann als damals. Das tut sehr gut.

Ich konnte manches sehr gut nachfühlen, was sie erzählte von ihrer Lebenssituation - und gleichzeitig fühlte ich mich durch dieses Wiedererkennen auch mit einigen meiner persönlichen Widerhaken versöhnt.  Das war nicht nur gut, sondern wirkt wie Balsam. Ich fühle mich innerlich tatsächlich etwas wärmer als vorher.

Ich kann etwas ausgleichen, was einmal aus der Balance geraten ist und seitdem immer mal wieder an mir nagt. Ich habe es jedenfalls oft so empfunden, auch wenn es sich für Außenstehende vielleicht garnicht so darstellte. Aber die müssen ja auch nicht damit leben, sondern ich.

Es gibt neue Wege, auch dafür.

Das ist das Allerbeste!

Mein neues Jahr hat sehr versöhnlich angefangen, und auf vielerlei und besondere Weise ganz neu!

Auf dem Heimweg ein chinesischer Taxifahrer, der sich sehr für Eichen und deren Alter interessierte, die Böden Brandenburgs und seine vielen Laubbäume.......es gibt unerwartete Wendungen, wohin das Auge blickt! ;-) Das ist genau nach meinem Geschmack!

Möglichkeiten

 
Man muss nicht verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht. Ein Mensch, eine Freude, ein Glück – es kommt alles noch herrlicher wieder. Was fallen muss, fällt ab, was zu uns gehört, bleibt bei uns, denn es geht alles nach Gesetzen vor sich, die größer sind als unsere Einsicht – und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch stehen. Man muss in sich selber leben und an das ganze Leben denken, an all’ seine Millionen Möglichkeiten, Zukünfte und Weiten, denen gegenüber es nichts Verborgenes und nichts Verlorenes gibt.

Rainer Maria Rilke

Heiß

gekocht, aber nicht genauso heiß gegessen, so war das heute bei der Begehung in der Klinik. Ich bin unendlich erleichtert, daß es nun vorbei ist und ich diesen Brocken endlich weghabe!
Endlich wieder Zeit für andere Sachen, und vor allem: endlich wieder den Kopf frei!
 
Und das Beste ist: alles ist gut gelaufen!
Die viele Arbeit der letzten 2,5 Jahre war nicht umsonst, sondern hat sich gelohnt.
 
 

Beste

Freundin zu Besuch:



 Schön wars!

Abschied

Ich lese regelmäßig und gerne die Todesanzeigen in meiner Tageszeitung (und in anderen Zeitungen, wenn ich sie in die Finger bekomme). Manchmal finde ich dort Anzeigen, die mich noch eine ganze Zeit lang beschäftigen. So wie diese, heute gefunden:



 

Hier der Text, aus der Zeitung abgeschrieben, anders gehts leider nicht, myblog sei "Dank":
 
Es gibt Menschen, die leiden furchtbare Not und können nicht erzählen, was in ihren Herzen ist, und sie gehen einher, voll der Not. Kommt ihnen da einer entgegen mit lachendem Angesicht, er vermag sie zu beleben mit seiner Freude. Und das ist kein geringes Ding, einen Menschen zu beleben.
Aus: Martin Buber, Mystische Weisheiten, Worte des Rabbi Nachman
 
"Als letzter meiner Sippe bleibt mir nur noch die ehrenvolle Pflicht, mich im eigenen Namen und dem aller meiner Vorfahren endgültig von dieser Welt zu verabschieden.
Denjenigen, die mir Gutes haben angedeihen lassen, sei gedankt; denen, die mir Unrecht taten, verziehen.
Diejenigen, die mich geliebt haben und denen ich nur Freundschaft entgegenbringen konnte, mögen mir verzeihen.
Denen, die ich liebte und die mich nicht wieder lieben konnten, werde ich auch über den Tod hinaus treu bleiben.
Nach den Nürnberger Gesetzen als Mischling 1. Grades geltend, bin ich stets ein Wanderer zwischen dem Judentum und allen anderen Religionen geblieben, besser gesagt, habe ich zum Gott aller Richtungen gefunden.
Sozusagen ein Weltbürger des Glaubens.
Nur Gut und Böse sind zu werten, nicht Schwarz, Weiß, Gelb oder Anderes.
Zudem: Ein fröhliches Herz ist wie die Sonne, die mit ihren Strahlen alles Negative besiegt.
Die Vielzahl an positiven Fügungen während meines irdischen Daseins, die mich stets, mehrfach als Einzigen, in Extremsituationen überleben ließen, kann in dieser Häufung kein Zufall mehr gewesen sein.
Wer geneigt ist, mir die letzte Ehre zu erweisen, komme bitte in heller Kleidung.
Eine Trauerfeier im üblichen Sinne wird es nicht geben.
Umrahmt von Blues werden Weisheiten von Martin Buber und anderen vorgetragen."
 
 
Aus einer anderen Anzeige blieb mir der Satz hängen:
 
"Der Urspung allen Konflikts ist, daß ich nicht sage, was ich meine
und nicht tue, was ich sage"
(Martin Buber)
 

Nachtrag

 
Wer über Fred Gerstles Leben mehr erfahren will: link

Katzensammlerin

 
Bei youtube gefunden:
 
 
Sie hat einen ziemlich freaky Haarschmuck, hm? Und obwohl ich nur zwei Katzen habe, kam mir die Fütterungszene sehr bekannt vor.
 

flashback

 

.....oder so etwas in der Art hatte ich heute, als ich diese kleine Nuckelflasche in unserer Küche stehen sah


.......sie enthält Motoröl für den Roller, und die Größe sei für den Transport so praktisch, wurde ich sogleich aufgeklärt......na dann ist ja alles ok.....die Zeiten ändern sich, die Kinder werden groß. Ich erinnerte mich, als er zum ersten Mal alleine auf dem Fahrrad zur Schule fuhr. Das war auch für mich sehr spannend. Und heute gurkt er mit dem Roller durch den Berliner Straßenverkehr.......nach dreimal tief Durchatmen vor seinen ersten Touren (im Dunkeln! bei Glatteis!) ging auch das und ist inzwischen fast so selbstverständlich wie alles andere auch, das einmal eine einschneidende Premiere war.

The times, they are a-changing!

But some things never change......wie gut!

Gelb ist die Hoffnung

 

Hoffnung auf Frühling. Ich kann den grauen Himmel nicht mehr sehen. Ich will keinen gefrorenen Schneematsch mehr unter den Schuhen und Splitt an den Sohlen kleben haben.

Also gelb. Narzissen. Klein, aber vielversprechend.


 

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