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Back in town

Zurück aus Norwegen und wieder mitten im Leben: heute morgen gleich ein Ausflug zur Tierärztin mit dem Kater, der sich eine große und tiefe Schnittwunde an der Hinterpfote zugezogen hat. Vollnarkose, viel Genähe, dicker Verband, Hinkebein. Am schlimmsten ist, daß er nun eine Woche lang nicht rausdarf. Er heult schrecklich und humpelt sofort hinter mir her, falls ich mich von ihm wegbewege - es könnte ja sein, daß ich zur Tür gehe oder ein Fenster öffne......! Immerhin hat er eben schonmal ganz leise geschnurrt, anscheinend geht es ihm also schon etwas besser.

Ein paar eye candys aus Norwegen:

Gibt es eine Schaukel mit einer schöneren Aussicht?

Ein altes Vorratshaus. Die Steine sind abgeschrägt, damit die Mäuse daran abrutschen.......

Feldforschung und Strukturen

Ländliches und Leckeres

Mit dieser improvisierten Schütte kann man prima Beeren putzen:

 

United Nations

no message in a bottle

Weg mit Wildblumen

alone@home

Stilleben heute abend zuhause:

Bert Brecht beschrieb es so:

Gläser heute ungespült

Linnen heute glatt

Lächeln heute ungefühlt

Lippe heute satt

Von den Schuhen: die großen

Auf dem Stuhl: ein Buch.

Wollene Hosen.

Man erwartet keinen Besuch.

Besuch

.......von meinem Sohn bekomme ich heute, wie schön. Und sehr ungewohnt, ihn nach so vielen Jahren des Zusammenlebens "nur" noch zu Besuch zu haben. Das gibt mir aber auch Freiheit und Möglichkeiten, die ich vorher nicht hatte, oder nicht in diesem Maße. Trotzdem ist es eine riesige Umstellung auf das Leben alleine. Beim einkaufen muß ich mich z.B. immer wieder darauf besinnen, weniger mitzunehmen als früher. Ihn nicht mehr einzuplanen, worum es auch geht. Große Umstellungen sind das, vieles ist neu zu lernen oder ich muß komplett umdenken. Beweglichkeit ist gefragt, und die ist ja immer gut.

Nachher kochen wir zusammen.

Jammin´....

Erst so:

Das Beste ist der himmlische Duft nach Himbeeren, Brombeeren und Erdbeeren........

dann so:

und am Schluß:

Obst und Gemüse

ess ich viel mehr und viel lieber als früher. Zur Zeit ist oft der Schirm beim einkaufen dabei, leider.....

I wish it would rain

Hier ist es schrecklich schwül, und das seit heute Mittag angekündigte Gewitter läßt leider noch auf sich warten....noch nicht einmal ein leises Donnergrollen ist bisher zu hören. Ich begnüge mich jetzt erstmal mit dem Schwimmbad in der Nähe.

Nachdenker

 

Schlüsselfragen

Heute hatte ichs mit Schlüsseln: der Fahrradschlüssel blieb im Schloß stecken und brach dann auch noch ab. Nach einer mittelgroßen Operation gelang es mir, das Schloß aufzukriegen. Zum Glück habe ich noch einen Ersatzschlüssel. Was aber, wenn der auch den Geist aufgibt? Sehr stabil scheinen diese Schlüssel nicht zu sein. Nun aber ein neues Schloß "für den Fall der Fälle" zu kaufen? Das würde vielleicht doch etwas zu weit gehen. Wenn es dann mal soweit ist, findet sich schon eine Lösung. Hoffe ich.

Vorher hatte ich gerade noch ein Foto meines Arbeitsschlüssels gemacht. Ich glaube ja ohnehin nicht an Zufälle......

Stabile Verbindung

das sieht sehr haltbar aus:

und wurde vielleicht von diesem kleinen Wesen konstruiert? :

Ergänzung

für Angie:

die Vertäuung ist Teil der Befestigung der großen Holzbrücke, die zum Heuboden hinaufführt. Darüber fahren z.B. schwere Traktoren .....

und der kleine Herr ist wohl die norwegische Version einer playmobil-Figur.

Eye Cancy Friday

Schweinekissen, anscheinend handgestickt, gefunden auf einer norwegischen Handwerksausstellung:

African Queen

Gestern abend war es fast wie auf der African Queen, allerdings in ruhigeren Gewässern, nämlich auf der Havel und den Berliner/Potsdamer Seen:

Gegenüber der Potsdamer Heilandskirche, die wunderschön von Fackeln und dezenten Scheinwerfern beleuchtet war, kamen wir in den Genuß eines Bläserkonzerts - und das alles bei einem riesengroßen, fast vollen Mond über dem Glienicker Park und in ansonsten nächtlicher Stille - eine ganz verrückte Szenerie!

Wir schaukelten am hell erleuchteten Hans Otto Theater vorbei, dessen Dach durch die Beleuchtung rot zu glühen schien - traumhaft!

It was magic........

Ecken und Nischen

Mir ist aufgefallen, daß manche Frauen (ich finde: zu viele) ihre blogs und auch ihre Webseiten schon im Namen häufig "kleinmachen": da gibt es so viele, die die Endung -chen (Körb-chen, Eck-chen usw.) haben, oder "klein(e/s" schon im Anfang des Namens haben (z.B.: "xyz´s kleine Welt".). Oder es handelt sich bei den blogs um "Spielereien", wie aus der Namenskombination schon ersichtlich wird.

Warum eigentlich dieser Hang dazu, das eigene Tun (und damit auch sich selbst) abzuwerten als unbedeutend, nicht ernstgemeint, keinen Raum nehmend, niedlich, harmlos, defensiv und manchmal auch ein bißchen infantil? Ich meine ausdrücklich nicht die vielen blogs von 12-15jährigen Mädchen, die sich hier tummeln, sondern die von erwachsenen Frauen! Das nenne ich falsche Bescheidenheit. Und finde es jammerschade.

Vienna oder Lüttich?

Das ist gerade die Frage. Ich habe Ende September die Möglichkeit, noch ein paar Tage Urlaub zu nehmen. Nur: wohin damit? Wien kenne ich, und würde auch gern mal wieder hin. Die anatomische Sammlung ansehen, das habe ich seit Jahren schon vor und bisher nie geschafft. Leckeren Wein trinken, über den Naschmarkt gehen und sowas alles. Lüttich kenne ich noch nicht, reizt mich schon lange (so wie Brügge, Gent, Antwerpen auch). Belgisches Bier trinken, den Herbst in den Grachten sehen, und nachsehen, ob noch Teppiche auf Kneipentischen liegen so wie früher.

Oder ganz woanders hin? London ist immer gut. Oder mal nach Venedig reisen. Aber dahin würde ich doch lieber im November fahren, wenns neblig und leer ist. Nur habe ich dann keinen Urlaub. Oder ganz einfach auf eine Nordseeinsel fahren? Hat jemand eine Idee?

 

Gut gemacht!

Heute morgen in der S-Bahn auf meiner Lieblingsseite des Tagesspiegels (die Nachrufe auf kürzlich verstorbene Berliner) gelesen: mal wieder bimmelt eines der unzähligen Handys und der dazugehörige Mann meldet sich mit: "Ich höre!". Darauf laut und vernehmlich sein (inzwischen leider verstorbener) Sitznachbar: "Wir auch!"

Was für ein Vermächtnis! Klasse!

Unbegreiflich ist mir, wieso manche Leute es bei Verabredungen noch nicht einmal wenige Stunden ertragen können, für andere unerreichbar zu sein. Mitten hinein in die schönsten Gespräche bimmelt und klingelt es und stellt jedesmal eine Störung dar. Der Gesprächs-Faden reißt und muß anschließend wieder neu geknüpft werden. Dem Gesprächspartner signalisiert es: es gibt wesentlich wichtigeres als dich! Ein Gefühl, so überflüssig wie ein Loch im Knie!

 

 

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