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schief gewickelt

.....und dazu der Satz, den ich heute in einem anderen blog gefunden habe und einfach genial finde:

"I edited the slightly frazzled edges, like I do with my life"

Halbtags

.... arbeite ich seit heute und es ist einfach nur Klasse! Ich fühle mich viel leichter ums Herz, alles lastet weniger auf mir, ich bin im wahrsten Sinne erleichtert! Es ist erstaunlich, wieviel diese 2 Stunden fürs Wohlbefinden ausmachen.

Ich sehe mal, wie es mir weiterhin bekommt und wie ich es schaffe, die 10 fehlenden Stunden auszugleichen. Die Arbeit wird ja nicht gleichzeitig weniger, nur die Zeit, die ich dafür zur Verfügung habe. Wenn es gut läuft, behalte ich es vielleicht bei, mal sehen. Das Geld wäre es mir allemal wert. Zufriedenheit und Wohlbefinden ist damit ja nicht zu bekommen.

 

 

Die Radieschen von oben zu sehen

....sieht doch auch ganz interessant aus, oder?

Wong Kei in London, die 2.

Ich habe eben ein Foto meines Lieblings-China-Restaurants in London gefunden.......hier ist es:

Dazu noch eine (ausnahmsweise positive) Rezension:

If you want a classy, romantic, polite evening out then go to a classy, polite, romantic restraunt. If you want great food at a cheap price with speedy (not rude!) service, go to Wong Kei! There are really only 4 dishes worth having [Sweet 'n' Sour Chicken w/ Rice, Fried Kuai Doe, Beef in Black Bean, and the absolutely legendary Singapore Noodles] but they all weigh in under £4 in price and are very tasty. The restraunt may be dirty, the service may be abrupt, but if you've had a couple of pints, or are looking to get out of the office and have a laugh, go to Wong Kei. The unlimited free Green Tea isn't bad either.

Chinesische Teedose

Fallen Angel

Spiralen

Eier im Korb

Diesen sehr alten Wäschekorb habe ich vor Jahren in der Waschküche gefunden. Er wird jetzt wieder benutzt und scheint unverwüstlich zu sein:

Die über die Jahre bemalten (und ganz gebliebenen) Ostereier kommen morgen an den Osterstrauß:

Der letzte Mohikaner

sitzt einsam in seinem Nest:

Ein Teller voller Muscheln

Schattenspiele

Shadows on the wall:

Hochgestapelt

Da war jemand sehr penibel:

Multifunktionsmöbel

Wird Zeit, daß hier alles wieder in Fluß kommt. Dauernd sind Termine, so daß z.B. mein wöchentliches Schwimmen jetzt schon zum xten mal ausgefallen ist. Regelmäßigkeit ist nicht das Schlechteste. Für jemand wie mich sowieso. Da bliebe sonst vielleicht nichts übrig außer den guten Vorsätzen. Wenn nicht wichtige Termine dazwischenkommen.......

Immerhin habe ich aber ein paar Langzeitprojekte erledigt, wie z.B. endlich die Waschküche aufgeräumt und entrümpelt. Das Gerümpel muß jetzt nur noch zum Sperrmüll. Herrliche Zeiten waren das früher, als man seinen Krempel einfach an die Straße stellen konnte und die Stadtwerke sie am nächsten Tag kostenlos abholten. So kam ich vor fast 30 Jahren an meinen wunderschönen Schreibtisch, den ich vor dem Sperrmüll rettete. Unter vielen dicken Lackschichten kam nach dem Ablaugen ein echtes Schätzchen zum Vorschein und tut bis heute seinen Dienst bei mir! Er war schon Küchentisch und Schreibtisch in seiner wechselvolle Geschichte und ist als beides gleichermaßen gut zu gebrauchen. Ein Multifunktionsmöbel also - und obendrein ein schön anzusehendes! Was will man mehr!

Arbeitszeugnis

Eben habe ich meinem Chef einige Stichworte aufgeschrieben, die ich berücksichtigt haben möchte im von ihm noch zu schreibenden Arbeitszeugnis (was ist das hier für eine Zeitform?)

Ich hoffe, es wird nicht allzu mager ausfallen. Mir kam meine Liste ziemlich lang vor. Ich habe eine ganze Menge zusätzlich zu meiner tagtäglichen Arbeit getan, auch wenn der geneigte Leser (Cheffe) daran natürlich nicht erkennen kann, wie aufwändig und zeitintensiv das jeweils war.

Er hat heute natürlich auch die Gelegenheit genutzt, mich auf meine Fehlzeiten anzusprechen, als ich wegen des Zeugnis kurz bei ihm war. Hm, ja. Habe ich, Fehlzeiten. Ja. Klar gefällt ihm das nicht. Mir auch nicht.

Ich versuchte, das Thema auf die sogenannte "Mitarbeiterzufriedenheit" zu lenken. Die es bei uns schon lange nur noch rudimentär gibt. Eher kann man von "Mitarbeiterunzufriedenheit" sprechen. Ja, so ist es eben, die Ärzte haben keine Zeit mehr, und so kommt dann eins zum anderen. Mindestversorgung der Patienten. Tagesstruktur.

Sorge um unseren Arbeitsplatz? Darauf ging er garnicht erst ein. Ja, hm. So ist es eben. Das war mindestens so unerquicklich und ergebnislos wie seine Anmerkungen zu meinen Fehlzeiten.

Sind wir jetzt quitt? Ich bezweifle es.

Morgen stellt sich der neue Chefarzt vor. Ich bin gespannt.

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