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Umzug

Ich bin umgezogen nach: hier

Leuchtend

ein leuchtendroter Zweig, gefunden am Sonntag:

 Noch etwas Blühendes vom August, gepflückt in Salzburg:

 

 

Himmel

 
bayerischer September
 
 
 
 

Besuch

 
 

2

Wochen lang krank.
Mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit.
 Jetzt gehts wieder halbwegs. 
 
Nur Bilder gehen hier immer noch nicht.
 
 
 
 

Transzendenz

Hier fühle ich mich gerade sehr zuhause, auch wenn es nicht mein Zuhause ist.
Ich bin hier
willkommen, auch
  wenn gerade niemand außer mir hier ist.
Willkommen geheißen durch viele kleine, sehr liebevolle und aufmerksame Gesten, die mein Herz wärmen.
Die Präsenz eines fernen Menschen kann durchaus ein paar Hundert Kilometer durchdringen.
Wie wundervoll!
Danke!
 
 

Alles

wie immer:
 
 
 
Wie schön!
Happy Birthday!
 
 

here we go

Do we?
Do we go?
Or do we stay?
Do we finally arrive?
Where´s the goal? 
Is there any?
It´s so strange and so familiar at the same time.
 
Familiar.
Makes me think.
 
 

noch ein paar:

 
 
 
 
 
 

Rust never sleeps

 
 
 
 
und dazu ein bißchen Glitzer:
 
 
Alles gefunden in den offenen Galerien des Tacheles
 

Rückwärts

 
 
 
 

Künste

 
 
 
 
 

Windows

 
 
 
 
 
 

Der Dom

Ich kann mich nicht sattsehen, dafür ist er zu riesig, zu wuchtig, zu detailbesetzt. Eine enorme Größe, mit unendlichen Feinheiten geschmückt.
 
 
 
 
 

Römisch-Germanisch

 
 
 
 

Psychosomatik

Eine Abwehrreaktion, meint mein Zahnarzt zu den wiederholt auftretenden Entzündungen. Das ist nicht vollkommen abwegig, finde ich.

Meine Assoziation dazu: "die Schnauze voll haben" - wie oft hab ich das gesagt und gedacht in den letzten Monaten, wenn es um meinen job geht.

Da haben wirs.

Heute Nacht wieder unverhoffter Besuch vom streunenden Kater in der Wohnung. Wilder Kampf mit meiner Katze, und das morgens um 4 Uhr. Ich kann nicht mehr schlafen. Hab auch für heute alles abgesagt und bleibe zuhause. Mir tut das gerade so gut, einfach mal nichts tun.

That´s where I want to be:


 

Reise

abwärts scheint momentan einiges zu gehen. Oder nähert sich seinem  Ende, das kann auch gut möglich sein. Mir kommt es so vor, als wären es zum Teil Umstände, die schon lange gären und die nun eben zu einem tatsächlichen Schluß finden.
Irgendwie ist das auch erleichternd.
Belastende Streitgespräche bekommen zwischendurch eine kleine Atempause durch den immer öfter aufflackernden Gedanken: ich gehe sowieso bald!
Das macht die aktuelle Misere etwas erträglicher.
Sobald klar ist, wohin die Reise gehen wird, kann ich losgehen. Oder: ich gehe los und finde dabei heraus, wohin die Reise mich führt.
 
 

Gutes und Bestes

 
 
Städte, in denen es köstliche Annatorte gibt, können nicht verkehrt sein:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

nix

wie raus hier, so gings mir heute.
Und dann hab ich das auch in die Tat umgesetzt.
 
Endlich Urlaub!
 
Dieser Abend ist wie immer der beste von allen.
Und vielleicht sage ich das in den nächsten Tagen noch ein paarmal, das könnte sehr gut sein!
 
Ahhhhhh.....
 
 
 

Das weiße Rauschen

so heißt ein Film über eine Psychose. Dieses Rauschen scheint inzwischen auch in den Köpfen der Geschäftsführung angekommen zu sein.
Im April ist definitiv der Umzug ins andere Gebäude, in weniger und beengte Stationen mit höherer Belegungszahl, mit weniger Personal, mit kürzeren sog. Liegezeiten, mit weniger Therapeuten usw. usf.
Das alles angekündigt mit einer Kaltschnäuzigkeit und Verachtung den Patienten und dem Personal gegenüber, daß uns allen eiskalt wurde.
Ich mag da nicht mehr arbeiten. Ich mag so nicht mehr arbeiten.
Ich fürchte, die Frage, ob ich das möchte oder nicht, wird sich mir schon sehr bald so nicht mehr stellen.
Ich fürchte, daß ich bald nicht mehr darüber entscheiden kann.
Nur noch darüber, was ich als nächstes machen werde. 
Vielleicht ist das auch garnicht so schlecht, sondern eine Chance, das zu tun, wozu ich Lust habe.

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